Verkaufsoffener Autosonntag am 9. April – unser Vereins-Adler war dabei

 

Großes Interesse am Autosonntag – tausende Besucher kamen in die Mühldorfer Innenstadt

Am vergangenen Sonntag fand in Mühldorf der Autosonntag statt. An diesem nahmen auch die Oldtimerfreunde Mühldorf e.V. teil. Als besonderes Highlight präsentierten sie den vereinseigenen Adler Kleinwagen aus dem Jahr 1908. Die automobile Rarität fand großen Anklang bei den Besuchern, stellt er mit seinem kutschenartigen Aufbau, der nach heutigen Maßstäben ungewöhnlichen Anordnung der Pedale und dem Handgashebel, mit dem über einzelne Zahnstufen beschleunigt werden kann („ein Zahn zugelegt werden kann“), einen diametralen Gegensatz zu modernen Automobilen dar.

Viele Besucher kamen, um sich grundlegend über die Tätigkeiten und das Vereinsleben der Oldtimerfreunde Mühldorf zu informieren. Hierüber gaben die Mitglieder gerne Auskunft und es wurden auf diese Art und Weise interessante Kontakte geknüpft.

Großen Zuspruch erfuhren die Oldtimerfreunde auch für ihren jährlich statt findenden Teilemarkt auf der Rennbahn in Mühldorf. Diese Veranstaltung genießt seit Jahren überregionales Renommee und die Besucher brachten zum Ausdruck, dass sie sich schon lange Zeit im Voraus auf dieses Ereignis freuen. Dieses Jahr findet der Teilemarkt am 23. April statt.

Bericht: Thomas Feirer

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Vereinsarbeitspferd Nissan Patrol auf dem OP-Tisch

Verkaufsoffener Autosonntag am 9. April – unser Vereins-Adler ist dabei

 

Die Schwingen des Adlers . . .

Im Rahmen des verkaufsoffenen Autosonntags am Stadtplatz in Mühldorf am Inn präsentieren die Oldtimerfreunde Mühldorf e.V. am 09.04.2017 ab 13.00 Uhr den vereinseigenen „ADLER Kleinwagen“.

Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um ein Stück automobiler Kulturgeschichte. Im Jahr 1908 gebaut, stammt der „ADLER“ noch aus dem Kaiserreich und repräsentiert den Übergang von der Kutsche zum Automobil.

Oldtimerfans und -interessierten werden Details zu diesem Kleinod näher gebracht. Nach dieser Vorführung wird sich Ihnen der Ursprung der Redewendung „einen Zahn zulegen“ erschließen.

Bericht: Thomas Feirer